Imagefilm Lauterbach: Was ein gutes Video wirklich kostet
Letzten Herbst standen wir morgens um halb sieben auf dem Gelände eines mittelständischen Betriebs am Stadtrand von Lauterbach. Nebel lag noch über den Feldern, die Maschinen liefen schon an, und unser Kameramann hat in diesem Moment einfach draufgehalten – ungeplant, spontan. Diese zehn Sekunden sind später der stärkste Moment im ganzen Film geworden. Kein Skript, kein Storyboard hätte das so hinbekommen. Genau das ist der Kern von dem, was wir bei Dream Force Media machen: echte Momente einfangen, die ein Unternehmen wirklich zeigen.
Ich bin Ilai, Gründer von Dream Force Media aus Alsfeld. Wir produzieren seit Jahren Imagefilme, Unternehmensfilme und Firmenvideos – viel davon in Lauterbach und der ganzen Vogelsbergregion. Und weil ich immer wieder ähnliche Fragen bekomme, schreibe ich diesen Artikel. Nicht als Verkaufstext, sondern als ehrliche Orientierung für alle, die gerade überlegen, ob ein Imagefilm das Richtige für ihr Unternehmen ist.
Was ein Imagefilm eigentlich leisten soll
Ein Imagefilm ist kein Werbespot. Das ist der erste Denkfehler, den ich bei Erstgesprächen oft korrigiere. Ein Werbespot will sofort verkaufen. Ein Imagefilm will Vertrauen aufbauen. Er zeigt, wer ihr seid, wie ihr arbeitet, was euch antreibt. Das klingt abstrakt, aber in der Praxis ist der Unterschied riesig.
Wenn ein potenzieller Kunde aus Lauterbach oder Umgebung eure Website besucht und auf einen gut gemachten Unternehmensfilm trifft, passiert etwas Interessantes: Er bleibt länger, er versteht schneller, worum es geht, und er fühlt sich eher angesprochen als durch drei Seiten Fließtext. Das ist keine Theorie. Das sehen wir bei unseren Kunden immer wieder in deren Anfragezahlen.
Gleichzeitig muss ein Imagefilm zu euch passen. Ein Handwerksbetrieb braucht einen anderen Film als eine Kanzlei. Ein Pflegedienst erzählt eine andere Geschichte als ein Maschinenbauunternehmen. Wer das ignoriert und einfach irgendetwas produziert, der hat am Ende ein teures Video, das niemanden abholt.
Wie der Ablauf bei uns aussieht – ganz konkret
Bevor auch nur eine Kamera ausgepackt wird, führen wir ein ausführliches Erstgespräch. Meistens fahre ich selbst nach Lauterbach oder wir telefonieren in Ruhe. Ich will verstehen, was euer Unternehmen ausmacht, wer eure Kunden sind und was ihr mit dem Film erreichen wollt. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Viele Agenturen fragen das nicht richtig nach.
Danach entsteht ein Konzept. Kein 20-seitiges PDF, das niemand liest, sondern ein klarer Plan: Welche Szenen drehen wir? Welche Menschen zeigen wir? Welche Botschaft soll hängenbleiben? Erst wenn das sitzt, geht es in die Produktion.
Der Drehtag selbst ist oft intensiver als gedacht. Wir sind nicht zwei Stunden da und wieder weg. Je nach Umfang verbringen wir einen ganzen Tag, manchmal auch zwei, bei euch im Betrieb. Wir brauchen Zeit, damit sich alle eingewöhnen und die Kameras irgendwann vergessen werden. Genau dann entstehen die besten Aufnahmen.
Nach dem Dreh kommt der Schnitt. Das ist die Phase, in der ein Imagefilm wirklich gebaut wird. Musik, Rhythmus, welche Aussage bleibt, was rausfliegt. Das dauert. Ein guter Schnitt für einen dreiminütigen Unternehmensfilm braucht leicht zwei bis drei Tage Arbeit hinter dem Bildschirm.
Was ein Imagefilm in Lauterbach kostet – und warum
Ich nenne euch eine ehrliche Zahl: Bei Dream Force Media starten Imagefilme ab 1.500 Euro. Das ist kein Lockangebot, das sich am Ende verdreifacht. Das ist die realistische Untergrenze für ein Firmenvideo in Lauterbach, das handwerklich sauber gemacht ist, ein klares Konzept hat und zu euch passt.
Was den Preis nach oben bewegt: Anzahl der Drehtage, ob ihr Luftaufnahmen wollt, ob Schauspieler oder Sprecher gebucht werden müssen, wie aufwendig der Schnitt ist und ob ihr mehrere Versionen für verschiedene Kanäle braucht. Ein klassischer Imagefilm für eine Unternehmenswebsite liegt bei uns in der Regel zwischen 1.500 und 4.000 Euro. Größere Produktionen gehen darüber hinaus, aber die braucht ein mittelständischer Betrieb in Lauterbach meistens gar nicht.
Was ich euch nicht empfehle: Angebote, die bei 300 oder 400 Euro liegen. Ich sage nicht, dass da nichts Brauchbares rauskommt. Aber meistens bekommt ihr Template-Ware, kein echtes Konzept, und der Film könnte von jedem beliebigen Unternehmen sein. Das verfehlt den Sinn eines Imagefilms komplett.
Warum wir so oft in Lauterbach und der Vogelsbergregion drehen
Alsfeld und Lauterbach liegen keine zwanzig Minuten auseinander. Das klingt banal, macht aber einen echten Unterschied. Wir kennen die Region, wir kennen die Lichtverhältnisse an bestimmten Tageszeiten, wir wissen, wo man parken kann, und wir haben hier schon bei Regen, Nebel, Sonne und allem dazwischen gedreht.
Aber vor allem: Wir kennen die Art, wie Unternehmen hier ticken. Viele Betriebe in Lauterbach sind inhabergeführt, bodenständig, ohne großes Marketingbudget. Und trotzdem haben sie oft eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden. Genau da setzt ein guter Unternehmensfilm an.
Wir haben in Lauterbach für Handwerksbetriebe gedreht, für Dienstleister, für einen Verein, für ein Ingenieurbüro. Jeder Film war anders, jede Geschichte war eine eigene. Das ist das, was mich an diesem Job wirklich antreibt.
Häufige Fragen zum Imagefilm in Lauterbach
Wie lange dauert es vom ersten Gespräch bis zum fertigen Film?
Realistisch gerechnet solltet ihr vier bis sechs Wochen einplanen. Manche Projekte gehen schneller, wenn alle Absprachen zügig laufen. Aber wer in zwei Wochen fertig sein will, wird meistens enttäuscht. Konzept, Terminabstimmung, Drehtag, Schnitt, Korrekturrunde – das hat seinen Rhythmus, und den sollte man respektieren.
Muss ich als Unternehmer selbst vor der Kamera stehen?
Nein, müsst ihr nicht. Aber ich sage euch ehrlich: Wenn der Chef oder die Chefin kurz ins Bild kommt und ein, zwei echte Sätze sagt, wirkt das oft stärker als jede Hochglanzsequenz. Wir bereiten euch gut vor, wir machen das in einer entspannten Atmosphäre, und ihr werdet überrascht sein, wie natürlich das rüberkommt. Wer wirklich nicht will, kann komplett auf Interviews verzichten – das funktioniert auch.
Bekomme ich den Film auch für Social Media aufbereitet?
Ja, das können wir machen. Viele unserer Kunden aus Lauterbach und Umgebung wollen neben dem eigentlichen Imagefilm noch kürzere Clips für Instagram oder LinkedIn. Das planen wir am besten von Anfang an mit ein, weil wir dann schon beim Dreh auf bestimmte Formate achten. Im Nachhinein lässt sich nicht immer alles sauber umschneiden. Also: frühzeitig ansprechen.
Was passiert, wenn mir der erste Schnitt nicht gefällt?
Dann sagen wir das offen an. Eine Korrekturschleife ist bei uns immer dabei. Wir wollen keinen Film abliefern, hinter dem ihr nicht steht. Was wir aber nicht machen: komplette Neuproduktionen nach dem Dreh, weil sich das Konzept grundlegend geändert hat. Deswegen investieren wir so viel Zeit in die Vorarbeit – damit wir beim Schnitt auf einem guten gemeinsamen Stand sind.
Wenn ihr über einen Imagefilm für euer Unternehmen in Lauterbach nachdenkt und einfach mal in Ruhe reden wollt, ohne Verkaufsdruck, dann meldet euch gern bei mir. Ich nehme mir die Zeit für ein ehrliches Erstgespräch. Hier findet ihr unser Kontaktformular.
Webdesign Alsfeld: Was eine Website wirklich kostet
75 Prozent aller Nutzer beurteilen die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens allein anhand seiner Website
Das ist keine Marketing-Behauptung, das kommt aus einer Studie der Stanford University. Und trotzdem läuft ein erschreckend großer Teil der Websites kleiner Unternehmen in Alsfeld, Lauterbach oder dem Vogelsberg auf einem veralteten WordPress-Template, das zuletzt 2019 angefasst wurde. Manchmal ist es noch älter.
Ich bin Ilai, ich habe Dream Force Media in Alsfeld gegründet, und ich baue Websites für Unternehmen in der Region. Nicht weil ich der Meinung bin, dass jedes Unternehmen eine teure Agentur braucht, sondern weil ich selbst gesehen habe, was passiert, wenn eine Website einfach nicht funktioniert. Anfragen bleiben aus. Kunden vertrauen dem Unternehmen nicht. Manchmal verliert man einen Auftrag an eine Firma aus Fulda oder Gießen, obwohl man lokal besser aufgestellt wäre.
Dieser Artikel soll dir helfen zu verstehen, wie Webdesign wirklich funktioniert, was es kostet und wann es sich lohnt, Geld in die Hand zu nehmen.
Was eine Website in der Region tatsächlich kostet und warum der Preis so schwankt
Wenn du in Alsfeld oder Umgebung nach Webdesign suchst, wirst du Angebote in einer riesigen Preisspanne finden. Baukastensysteme wie Jimdo oder Wix starten bei unter 20 Euro im Monat. Freelancer aus dem Netz bieten fertige Seiten für 300 Euro an. Agenturen in Marburg oder Fulda berechnen schnell 5.000 bis 10.000 Euro für ein Projekt.
Woher kommt diese Spanne? Ganz einfach: Hinter jeder dieser Optionen steckt ein komplett anderes Produkt.
Ein Baukastensystem gibt dir eine Vorlage, die du selbst befüllst. Du bist flexibel, aber du hast kaum Kontrolle über Ladezeiten, Suchmaschinenoptimierung oder das genaue Aussehen. Es funktioniert für den Hobby-Blog, aber selten für ein Unternehmen, das ernsthaft Kunden gewinnen will.
Ein günstiger Freelancer liefert oft genau das, was der Preis verspricht: Eine schnell zusammengebaute Seite auf einem Standard-Template, mit Texten, die du selbst schreiben musst, und ohne echte Strategie dahinter. Manchmal ist das ausreichend. Meistens nicht.
Bei Dream Force Media starten unsere Websites bei 800 Euro. Das sage ich bewusst transparent, weil ich es nicht mag, wenn Anbieter erst nach einem langen Beratungsgespräch mit dem Preis rausrücken. 800 Euro ist der Einstieg für ein kleineres Projekt mit klarer Struktur, eigenen Texten vom Kunden und wenigen Unterseiten. Komplexere Projekte, zum Beispiel mit individuellen Funktionen, Shops oder aufwendigem Design, kosten mehr. Das ist fair und das sage ich jedem Kunden von Anfang an.
Was gutes Webdesign von einer hübschen Visitenkarte unterscheidet
Eine Website kann wunderschön aussehen und trotzdem nichts bringen. Das erlebe ich regelmäßig, wenn Kunden zu mir kommen, nachdem sie woanders eine Seite haben bauen lassen. Optisch ansprechend, aber Google findet sie nicht. Oder sie lädt auf dem Handy zehn Sekunden. Oder der Besucher weiß nach drei Sekunden nicht, was das Unternehmen eigentlich anbietet.
Gutes Webdesign löst ein echtes Problem: Es bringt den richtigen Menschen auf die Seite und überzeugt ihn, Kontakt aufzunehmen. Alles andere ist Dekoration.
Was konkret dazu gehört:
- Ladezeit unter drei Sekunden. Klingt technisch, hat aber direkten Einfluss darauf, ob jemand bleibt oder sofort wieder geht.
- Klare Botschaft auf der Startseite. Wer bist du, was machst du, für wen, und was soll der Besucher als nächstes tun? Das muss in wenigen Sekunden klar sein.
- Mobile First. Über 60 Prozent der Besuche passieren auf dem Smartphone. Wer das ignoriert, verliert mehr als die Hälfte seiner potenziellen Kunden.
- Lokale SEO. Für ein Unternehmen in Alsfeld ist es wichtiger, bei „Steuerberater Alsfeld“ auf Seite 1 zu stehen als bei einem generischen Begriff, den niemand aus der Region sucht.
Ich arbeite hauptsächlich mit Unternehmen aus Alsfeld, dem Vogelsberg, Lauterbach und der näheren Umgebung. Gelegentlich auch mit Kunden aus Fulda, Gießen oder Marburg. Und was mir dabei auffällt: Die Herausforderungen sind überall ähnlich, aber die lokale Komponente macht einen echten Unterschied. Wer verstehen will, wie die Menschen in einer Region suchen und denken, muss selbst dort verwurzelt sein.
Wann es sinnvoll ist, neu zu starten, und wann nicht
Nicht jede alte Website muss sofort weg. Manchmal reicht es, einzelne Seiten zu überarbeiten, die Ladezeit zu optimieren oder die Texte zu verbessern. Das ist günstiger und manchmal der klügere Weg.
Ein Neustart macht Sinn, wenn die Seite technisch auf einem veralteten System läuft, das Sicherheitslücken hat. Oder wenn das Design so weit von dem abweicht, was das Unternehmen heute darstellen will, dass eine Überarbeitung genauso aufwendig wäre wie ein Neubau. Oder wenn die Seite schlicht keine Anfragen generiert, obwohl das Unternehmen gut aufgestellt ist.
Ich schaue mir das gern im Detail an, bevor ich eine Empfehlung ausspreche. Manchmal sage ich Kunden auch: Deine aktuelle Seite hat Potenzial, lass uns erst das ausprobieren. Das ist nicht immer das, was jemand hören will, der eigentlich Lust auf etwas Neues hat. Aber es ist die ehrlichere Antwort.
Häufige Fragen zum Thema Webdesign in Alsfeld
Wie lange dauert es, bis meine neue Website fertig ist?
Das hängt stark vom Projekt ab. Eine kleinere Website mit fünf bis sieben Seiten ist in der Regel in drei bis fünf Wochen fertig. Vorausgesetzt, Texte, Bilder und Inhalte kommen rechtzeitig vom Kunden. Das ist übrigens der häufigste Grund für Verzögerungen: nicht die technische Umsetzung, sondern fehlende Inhalte. Wer sich das bewusst macht und frühzeitig vorbereitet, spart viel Zeit.
Brauche ich wirklich eine eigene Domain und eigenes Hosting?
Ja. Eine eigene Domain kostet im Jahr etwa 15 bis 20 Euro und ist das Minimum, wenn du seriös wirken willst. Eine Website unter einer Subdomain eines Baukastensystems, also zum Beispiel deinefirma.jimdo.com, sendet das Signal: Hier hat jemand kein Budget investiert. Das mag unfair klingen, aber es ist die Realität. Gutes Hosting kostet zusätzlich zwischen 5 und 20 Euro im Monat, je nach Anbieter und Leistung. Ich helfe meinen Kunden dabei, das sinnvoll aufzusetzen.
Was passiert nach dem Launch? Muss ich laufend Geld ausgeben?
Nicht zwingend. Wenn du bereit bist, kleinere Änderungen selbst vorzunehmen, und das System, das ich nutze, macht das wirklich einfach, dann brauchst du keinen laufenden Pflegevertrag. Was trotzdem anfällt: Hosting, Domain, eventuell Plugin-Lizenzen. Das sind überschaubare Beträge. Wer keine Zeit oder Lust hat, selbst Hand anzulegen, kann natürlich eine Wartungspauschale vereinbaren. Aber das ist keine Pflicht.
Macht es einen Unterschied, ob ich jemanden aus der Region beauftrage oder eine Agentur aus einer Großstadt?
Für viele Projekte macht es keinen Unterschied. Gute Arbeit kann von überall kommen. Aber es gibt Situationen, wo ein lokaler Anbieter klare Vorteile hat: kurze Wege, ein persönliches Gespräch vor Ort, und jemand, der weiß wie die Region tickt. Wenn du ein Handwerksbetrieb in Lauterbach bist, der hauptsächlich Kunden aus dem Vogelsberg ansprechen will, dann ist es wertvoll, mit jemandem zu arbeiten, der dieses Umfeld kennt. Das ist kein Argument gegen Agenturen aus Fulda oder Marburg. Es ist einfach ein Aspekt, den man kennen sollte.
Wenn du eine ehrliche Einschätzung zu deiner aktuellen Website möchtest oder ein neues Projekt planst, schreib mir einfach. Kein Verkaufsgespräch, kein Druck. Ich schau mir an, was du hast, und sage dir, was ich denken würde, wenn ich in deiner Lage wäre. Hier geht es zum Kontaktformular.
Imagefilm Alsfeld: Was ein gutes Video wirklich kostet
70 Prozent der Kaufentscheidungen fallen, bevor jemand den Hörer abnimmt
Das klingt übertrieben, ist es aber nicht. Wer heute ein Unternehmen googelt, schaut sich zuerst die Website an. Und wenn dort ein Video läuft, das in den ersten zehn Sekunden wirklich etwas zeigt, bleibt der Besucher. Wenn nicht, ist er weg. So einfach ist das.
Ich bin Ilai, Gründer von Dream Force Media, und ich sitze gerade in Alsfeld und schreibe das hier, weil ich in den letzten Jahren so viele Gespräche mit Unternehmern aus der Region geführt habe, die sich einen Imagefilm wünschten, aber nicht wussten, was das eigentlich bedeutet. Was kostet das? Wie lange dauert das? Was bekomme ich am Ende wirklich?
Dieser Artikel beantwortet genau das. Keine Hochglanz-Versprechen, keine versteckten Infos. Nur das, was ich aus echter Arbeit vor Ort in Alsfeld und Umgebung gelernt habe.
Was ein Imagefilm eigentlich ist und was er nicht ist
Ein Imagefilm ist kein Werbespot. Das ist der wichtigste Unterschied, den viele am Anfang nicht kennen. Ein Werbespot verkauft ein Produkt. Ein Imagefilm erklärt, wer ein Unternehmen ist. Was es antreibt. Wie es arbeitet. Wer dahinter steckt.
Wenn ein Handwerksbetrieb aus Alsfeld zeigen will, dass bei ihm nicht irgendwer die Türen einbaut, sondern ein Team, das seit 30 Jahren jeden Auftrag mit dem gleichen Anspruch angeht, dann ist das ein Imagefilm. Wenn ein Dienstleister aus der Region zeigen will, dass er nicht wie alle anderen tickt, dann ist das ein Imagefilm.
Ein Unternehmensfilm aus Alsfeld kann auch beides gleichzeitig leisten, also die Firma vorstellen und gleichzeitig konkrete Leistungen zeigen. Das nennen wir dann Firmenvideo. Der Begriff ist weicher, das Ziel ist ähnlich. Was zählt: Der Zuschauer soll danach das Gefühl haben, das Unternehmen zu kennen. Nicht nur gehört zu haben, dass es existiert.
Was ein Imagefilm nicht ist: eine günstige Lösung für ein grundlegendes Kommunikationsproblem. Wenn ein Unternehmen noch nicht weiß, was es eigentlich sagen will, hilft auch das beste Video nichts. Das sage ich Kunden manchmal direkt ins Gesicht, bevor wir anfangen. Die meisten schätzen das.
Wie eine Produktion bei uns in Alsfeld wirklich abläuft
Bevor auch nur eine Kamera ausgepackt wird, reden wir. Ein ausführliches Gespräch über das Unternehmen, die Zielgruppe, den Ton, die Botschaft. Das klingt nach Marketing-Sprech, ist aber einfach notwendig. Ein Firmenvideo über ein Ingenieurbüro klingt anders als eines über ein Familienrestaurant. Und das ist gut so.
Dann kommt ein Konzept. Kein Roman, aber eine klare Idee: Was wird gezeigt? Wer spricht, wenn überhaupt gesprochen wird? Wo drehen wir? In Alsfeld selbst bieten sich erstaunlich viele gute Locations an. Die Altstadt, Betriebsgelände, Werkshallen, Büros mit Charakter. Ich kenne die Stadt gut und das macht einen Unterschied, weil ich nicht zwei Stunden damit verbringe, einen passenden Hintergrund zu suchen.
Der Drehtag selbst ist meistens intensiver als erwartet. Vier bis acht Stunden, manchmal mehr. Licht aufbauen, Ton prüfen, Takes wiederholen, weil die Straße draußen zu laut war. Realität halt. Wer glaubt, ein Imagefilm entsteht in zwei Stunden, hat noch keinen gemacht.
Nach dem Dreh folgt der Schnitt. Das ist oft die Phase, die am meisten Zeit braucht und die Kunden am wenigsten sehen. Ein drei Minuten langer Imagefilm kann fünf bis zehn Stunden Schnittarbeit bedeuten. Musik auswählen, Farbkorrektur, eventuell Grafiken oder Untertitel einbauen, Feedback einarbeiten. Erst wenn alles passt, geht das Video raus.
Was ein Imagefilm in Alsfeld kostet und warum
Jetzt zum ehrlichen Teil. Ein Imagefilm bei Dream Force Media startet ab 1.500 Euro. Das ist kein Lockangebot, das nachher mit Extras explodiert. Das ist der echte Einstiegspreis für ein einfaches Projekt mit einem Drehtag, solidem Schnitt und Musik.
Komplexere Produktionen, also mehrere Drehtage, Interviews, Animationen, Drohnenaufnahmen oder aufwendige Nachbearbeitung, können deutlich mehr kosten. 3.000 bis 6.000 Euro sind für mittlere Projekte keine Seltenheit. Das klingt nach viel, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, was das Video leisten kann. Ein guter Imagefilm für ein Unternehmen in Alsfeld läuft auf der Website, wird auf Messen gezeigt, auf Social Media geteilt und macht seinen Job über Monate und Jahre.
Was den Preis beeinflusst:
- Anzahl der Drehtage und Locations in und um Alsfeld
- Ob Sprecher, Schauspieler oder nur Mitarbeiter vor der Kamera stehen
- Ob Drohnenaufnahmen gewünscht sind (wir fliegen regelmäßig in der Region)
- Länge des fertigen Videos
- Wie viele Feedback-Runden vereinbart sind
Ich empfehle immer, das Budget offen anzusprechen. Wer 1.500 Euro hat, bekommt von mir kein Angebot für 4.000 Euro. Ich schaue, was in dem Budget sauber machbar ist, und sage ehrlich, wenn es nicht reicht für das, was sich jemand vorstellt.
Häufige Fragen zum Imagefilm in Alsfeld
Wie lange dauert es von der Anfrage bis zum fertigen Video?
Das hängt vom Umfang ab. Bei einem einfachen Firmenvideo ohne großen Vorlauf rechne ich mit drei bis fünf Wochen vom ersten Gespräch bis zur finalen Version. Aufwendigere Projekte brauchen länger, weil Konzept, Drehvorbereitung und Nachbearbeitung mehr Zeit kosten. Wer ein festes Datum hat, zum Beispiel eine Messe oder ein Jubiläum, sollte mindestens sechs Wochen vorher anfragen.
Muss ich als Unternehmer selbst vor der Kamera stehen?
Nein, muss du nicht. Aber oft ist es das Wirkungsvollste. Kunden vertrauen Gesichtern mehr als Texten. Wenn der Inhaber eines Unternehmens aus Alsfeld kurz und klar erklärt, warum er macht, was er macht, ist das glaubwürdiger als jeder Sprecher von außen. Ich begleite viele Unternehmer durch diesen Prozess, weil die Kamera am Anfang einschüchternd wirkt. Nach zehn Minuten ist das meistens vorbei.
Kann ich das Video auch selbst für Social Media nutzen?
Ja, das ist sogar empfehlenswert. Wir liefern auf Wunsch verschiedene Formate, also zum Beispiel eine Version für die Website und eine kürzere Version für Instagram oder LinkedIn. Das kostet etwas mehr, ist aber sinnvoll, weil ein drei Minuten langer Film auf Instagram niemanden erreicht. Wir besprechen das immer im Vorfeld, damit nichts nachher fehlt.
Arbeitet ihr auch außerhalb von Alsfeld?
Ja. Wir drehen regelmäßig in der gesamten Umgebung, also Lauterbach, Vogelsberg, Gießen, Fulda und weiter. Alsfeld ist unser Zuhause und unsere erste Anlaufstelle, aber wir sind mobil. Für Projekte weiter weg kann ein Aufschlag für Fahrt und Unterbringung anfallen, das klären wir transparent im Vorhinein.
Wenn du ein Unternehmen in Alsfeld oder der Region hast und wissen willst, was ein Imagefilm für dich konkret bedeuten würde, schreib uns einfach. Kein Formular das ins Leere führt, kein automatisches Antwort-Mail das drei Tage braucht. Wir sind ein kleines Team und wir antworten persönlich.
Hier kannst du uns direkt erreichen. Erzähl uns kurz, was du machst und was du dir vorstellst. Den Rest klären wir gemeinsam.